Materialverbrauch und Logistik

  • GRI 301

Als Zugangs- und Applikations-Anbieter nutzen wir für unsere Geschäftstätigkeit mit „physischen“ Produkten insbesondere elektronische Geräte bzw. Hardware. Die Applikationen werden in unserer „Internet-Fabrik“ oder in Kooperation mit Partnerfirmen entwickelt und in unseren zehn Rechen­zentren auf über 90.000 Servern betrieben, während wir im Segment „Consumer Access“ unseren Kunden vorrangig Hardware der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in Form von Endgeräten, insbesondere Smartphones und Router, Tablets, Surf-Hardware und Zubehör, in Verbindung mit Tarifen zur Nutzung unserer Mobilfunk- und Breitbanddienste zur Verfügung stellen. Zudem nutzen unsere Mitarbeiter zur Erledigung ihrer Aufgaben IT-Hardware.

Kunden-Hardware

  • GRI 417-1

Entsorgung von Endgeräten

Smartphones, Router und andere Endgeräte, die wir unseren Kunden zur Verfügung stellen, können Bestandteile beinhalten, die nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen. Es ist unsere Aufgabe, Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus dieser Produkte zu übernehmen und die Materialien nach ihrer Gebrauchsphase fachgerecht zu recyceln, damit durch die Abfälle keine Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Mit unserem Partner und spezialisierten Dienstleister Interseroh haben wir einen Entsorgungsvertrag für die umweltschonende Entsorgung der von uns in Umlauf gebrachten Geräte geschlossen. Bei jeder Auslieferung informieren wir unsere Kunden über die fachgerechte Entsorgung ihrer Mobil- und Festnetz-Hardware und weisen auf unserer Website auf Annahmestellen von Interseroh hin. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass jeder Kunde die Möglichkeit hat, sein Altgerät dem Wiederaufbereitungs- bzw. Entsorgungskreislauf zuzuführen.

Altgeräte sowie alle im Lieferumfang enthaltenen Elektronikteile dürfen gemäß europäischen Richtlinien und dem deutschen Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) nicht über den Hausmüll entsorgt werden und sind zum Zwecke der Wiederverwendung fachgerecht zu entsorgen. Ziel sind der Schutz von Umwelt und Gesundheit sowie die Schonung von Ressourcen.

Laut Branchenverband Bitkom befanden sich in Deutschland im Jahr 2020 rund 199 Mio. Alt-Handys bzw. -Smartphones im Umlauf, die nicht mehr genutzt wurden, obwohl sie noch funktionstüchtig waren oder wiederverwertet werden könnten. Die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt nur bei etwas über einem Jahr. Wertvolle Rohstoffe wie Edelmetalle und seltene Erden könnten aus diesen Geräten rückgewonnen werden – vorausgesetzt, sie werden recycelt.

Wiederverwendung von Smartphones

Im Jahr 2019 haben 1&1 und drei Drillisch Online Marken Aktionen gestartet, um noch funktionstüchtige Smartphones wieder in den Verkehr zu bringen. Die 1&1 Trade-In-Aktion ermöglichte es Kunden, bei Abschluss eines neuen Vertrags inklusive neuem iPhone für die Einsendung ihres noch funktionierenden alten iPhones bis zu 700 € zu erhalten. Zudem haben die Drillisch Online Marken yourfone, maXXim und Galaxy EXPERTE im Jahr 2019 generalüberholte Handys in ihr Angebot aufgenommen. Diese Geräte aus Rücksendungen innerhalb von 30 Tagen werden in einwandfreiem Zustand, komplett mit Zubehör, originalverpackt, qualitätsgeprüft und mit 24 Monaten Gewährleistung mit deutlichem Preisvorteil gegenüber Neugeräten angeboten.

Hardware in Rechen­zentren und Bürogebäuden

  • GRI 102-12
  • GRI 301-1
  • GRI 305-3

Um intern genutzte Server und Netzwerkgeräte umweltgerecht zu verwerten, übergeben wir ausgediente Altgeräte seit mittlerweile elf Jahren an den Recycling-Spezialisten AfB gGmbH. Dort werden sie dem fachgerechten Recycling zugeführt oder zur Weiterverwendung aufbereitet. Dies verlängert die Lebensdauer der Hardware und schont Ressourcen. AfB ist ein Inklusionsunternehmen, das nach eigenen Angaben aktuell zu ca. 45 % Menschen mit Behinderung beschäftigt. Damit geben wir unsere Hardware nicht nur in Hände von Umwelt- und Recycling-Experten, sondern stärken auch die Beschäftigungschancen für Menschen mit Behinderung.

In den vergangenen drei Jahren hat AfB folgende Mengen an IT-Altgeräten für uns aufbereitet oder recycelt:

IT-Altgeräte

Anzahl

Wiederverwendung nach Aufarbeitung
in %

Rohstoffgewinnung durch Recycling
in %

2018

2019

2020

2018

2019

2020

2018

2019

2020

PC

1.022

650

784

82,49

87,38

87,63

17,52

12,62

12,37

Notebook

900

1.355

703

94,44

97,05

93,60

5,56

2,95

6,40

Tablet(1)

51

23,53

76,47

Flachbildschirm

1.216

858

1.080

62,50

44,98

72,59

37,50

55,01

27,41

Mobilgerät

670

620

561

59,10

44,19

30,84

40,90

55,81

69,16

Server

8.436

8.882

6.391

29,43

42,03

50,04

70,57

57,97

49,96

Drucker

18

5

17

27,78

0,00

64,71

72,22

100,00

35,29

(1) Im Berichtsjahr 2020 wurde die Kategorie „Tablet” von der AfB separat ausgewiesen. In den vergangenen Jahren waren diese Geräte der Kategorie "Flachbildschirm" zugerechnet, daher können für die Vorjahre keine Zahlen angegeben werden.

2020 konnten wir AfB 172,39 Tonnen (2019: 183,39 Tonnen; 2018: 179,29 Tonnen) Hardware übergeben, wodurch wir zur Einsparung von 973,33(1) Tonnen (2019: 146,75; 2018: 143,39 Tonnen) CO2-Äquivalenten beigetragen haben. Insgesamt haben wir während unserer elfjährigen Kooperation bereits 6.646,73 Tonnen CO2-Äquivalente aus 1.726,53 Tonnen IT- und Mobilgeräten eingespart.

(1) Mit der Aktualisierung der Ökobilanzstudie entsprechen die ausgewiesenen Umweltwirkungen nun dem neusten Stand und umfassen zudem weitere IT-Gerätearten sowie mobile Endgeräte. Dadurch lassen sich diese Werte nicht mit den Vorjahreszahlen vergleichen.

Logistik und (Um-)Verpackungen

Teil unserer Geschäftstätigkeit ist es, unseren Kunden Produkte wie Smartphones und Router zur Nutzung unserer Leistungen bereitzustellen. Diese Aufgabe erledigt unser unternehmenseigenes Logistikzentrum in Montabaur für sämtliche Marken der 1&1 Drillisch Gruppe. Für Schutz und Versand dieser Produkte werden (Um-)Verpackungs- und Informationsmaterialien benötigt. Zudem versenden wir beispielsweise Zugangsdaten aus Sicherheitsgründen auf dem Postweg. Das (Um-)Verpackungsmaterial, das wir nutzen, besteht zum größten Teil aus Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) mit einem hohen Recycling-Anteil von 75-80 %. Unser Anspruch ist es, kontinuierlich unseren Materialeinsatz zu optimieren, indem wir beispielsweise Versandverpackungen reduzieren.

Materialverbrauch für Versendungen

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  • GRI 305-3

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Versendungen des Logistikzentrums um rund 12 % gesunken (2020: 6,03 Mio.; 2019: 6,89 Mio.; 2018: 5,40 Mio.). Gleichzeitig konnte seit 2019 der Verbrauch von Verpackungsmaterial (Kunststoff sowie PPK) reduziert werden. Grund hierfür ist vor allem eine Gesetzesänderung aus dem Jahr 2019.

Die Menge der bei Versand und Verkauf anfallenden (Um-)Verpackungen berichten wir jährlich an unseren Entsorgungspartner sowie parallel an das Verpackungsregister LUCID, die Internetplattform der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Durch die Umsetzung des neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG) hat sich das Verfahren zum Vorjahr geändert. Wer systembeteiligungspflichtige Verpackungen erstmals gewerbsmäßig in Deutschland in den Verkehr bringt („Erstinverkehrbringer“), hat sich bei LUCID zu registrieren und die Verpackungsmengen zu melden. Durch die Gesetzesänderung gilt die 1&1 Logistik nun für weniger Verpackungsmaterial als Erstinverkehrbringer als zuvor. Stattdessen hat der Hersteller selbst häufiger die Gebühren für die Verpackung zu tragen und die Mengen zu melden.

Im Ergebnis fiel in der 1&1 Logistik im Jahr 2020 kein nennenswerter Kunststoff-Anteil an, während der Vergleichswert im Jahr 2019 0,5 Tonnen betrug. Auch der Verbrauch an PPK wurde reduziert, auf 432,69 Tonnen im Jahr 2020 von 485,10 Tonnen im Jahr 2019. Die Menge der Versendungen ist im Berichtsjahr 2020 ebenfalls leicht zurückgegangen. Die Menge des benötigten Materials hängt auch davon ab, ob z. B. verhältnismäßig mehr Endgeräte oder SIM-Karten verschickt werden und kann daher über die Jahre variieren.

Verpackungsmaterial(1)

2018

2019

2020

Verbrauch von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) gesamt in Tonnen

575,35

458,10

432,69

Verbrauch von Kunststoff gesamt in Tonnen

2,71

0,50

0,00

Anzahl Versendungen in Mio. Stück

5,40

6,89

6,03

Menge an PPK pro Sendung in Gramm

106,50

70,38

71,76

Menge an Kunststoff pro Sendung in Gramm

0,50

0,07

0,00

CO2-Äquivalente in Tonnen(2) (Scope 3)

12,14

10,37

9,22

(1) Angaben beziehen sich ab dem Jahr 2018 auf die 1&1 Telecommunication SE und ihre Tochtergesellschaften, bezüglich der Versendungszahlen zusätzlich auf Drillisch Online, ab dem Jahr 2019 auf die gesamte 1&1 Drillisch Gruppe.

(2) Errechnet anhand der Umrechnungsfaktoren von DEFRA 2018, 2019 und 2020.

Durch das Recycling von (Um-)Verpackungsmaterialien durch unseren Dienstleister konnten im Jahr 2019 umgerechnet 223,26 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.(1)

(1) Zum Redaktionsschluss des Berichts lagen die entsprechenden Angaben für das Berichtsjahr noch nicht vor.

Weiterhin versuchen wir in unserer Logistik, die Nutzung von Versandmaterial in Servicefällen zu reduzieren, das heißt, wenn z. B. einem Kunden ein fehlerhaftes Gerät ersetzt wird. Beim Austausch von Leihgeräten erhält der Kunde das neue Gerät über einen ausgewählten Paketzusteller, der den Austausch der Geräte direkt vor Ort vornimmt. Dabei wird das neue Gerät in einer speziell für diesen Zweck entwickelten Mehrweg-Versandpackung zugestellt, in der das ausgetauschte Altgerät direkt zurückgesendet werden kann. Diese Methode reduziert nicht nur Materialaufwand, sondern spart dem Kunden auch Zeit.

Zudem haben wir im vergangenen Jahr unser Retouren-Management erweitert. Alle retournierten Handys unserer Kunden werden detailliert geprüft und auf Wiederverwertbarkeit getestet. Im Zuge dessen erfolgt eine Löschung aller auf dem Gerät befindlichen personalisierten Daten, eine Funktionalitätsprüfung sowie eine Kontrolle auf Gebrauchsspuren.

Befinden sich die Geräte in einem einwandfreien Zustand, werden sie gesäubert, aufpoliert, um fehlendes Zubehör ergänzt (Kopfhörer, Ladekabel, etc.) und schließlich mit deutlichem Preisvorteil gegenüber Neugeräten angeboten.

Die 1&1 Service-Card

Seit 1. Juli 2020 erhalten unsere Kunden zu jeder Bestellung die 1&1 Service-Card dazu. Darauf sind alle Services aufgeführt, die ein Kunde bei 1&1 kostenfrei nutzen kann.

Zu diesen Services zählen beispielsweise die 1&1 Tauschprämie und der 24h Austauschservice.

Im Rahmen der 1&1 Tauschprämie hat der Kunde die Möglichkeit, sein altes Smartphone, Tablet oder Laptop einzusenden und erhält im Gegenzug eine Prämie die dem jeweiligen Zeitwert des Gerätes entspricht. Die Altgeräte werden seitens 1&1 einem Wiederverwertungsprozess zugeführt.

Egal, welches Missgeschick mit dem 1&1 Smartphone, Tablet oder Laptop auch passiert, mit dem 1&1 Austausch-Service können unsere Kunden schon am nächsten Tag wieder entspannt telefonieren und surfen. Im Schadensfall stellen wir innerhalb von 24 Stunden kostenlos ein neues identisches Gerät zur Verfügung. Das defekte Gerät wird von uns einem Verwertungsprozess zugeführt und Geräteteile beispielsweise für Reparaturen verwendet.

Emissionen durch Versandwege

  • GRI 302-2
  • GRI 305-3

Mit Blick auf eine zunehmend vollständige Erfassung der durch uns verursachten Treibhausgasemissionen betrachten wir seit dem Jahr 2019 auch die Versandwege, die mit unserer Logistik im Zusammenhang stehen.

Die Pakete für unsere Kunden werden von unseren Logistikdienstleistern (unter anderem DHL, Hermes, GLS) versendet. Einer internen Schätzung zufolge sind für unsere Paketsendungen im Jahr 2020 insgesamt rund 886,32 Mio. km zurückgelegt worden. Im Jahr 2019 waren es hingegen 875,38 Mio. km, was einem Anstieg von 10,94 Mio. km entspricht. Basierend auf den Angaben und Schätzungen der Logistikdienstleister sind dabei Treibhausgasemissionen in Höhe von ungefähr 1.579,07 Tonnen (2019: 1.778,98 Tonnen) entstanden. Diese Emissionen sind zwar nicht durch unser Unternehmen selbst entstanden, aber das Ergebnis unserer Geschäftstätigkeit und somit Teil unserer Scope-3-Emissionen.(1)

(1) Nach dem Greenhouse Gas Protocol (2011) sind eingekaufte Transport- bzw. Verteilungsleistungen für verkaufte Produkte den vorgelagerten Scope 3-Emissionen (Kategorie 4) zuzurechnen.

Versandwege

2019

2020

Zurückgelegte Kilometer für Paketsendungen in Mio.(1)

875,38

886,32

CO2-Äquivalente in Tonnen(2) (Scope 3)

1.778,98

1579,07

(1) Schätzwert auf Basis der Entfernungen der Zielorte vom Logistikzentrum Montabaur; nicht berücksichtigt wurden vorgelagerte Fahrten zu Umschlagdepots, Umwege, eventuell Mehrfachanfahrten und Retouren; zum Teil wurde mit Mittelwerten gerechnet.

(2) Werte basieren auf den Angaben und Schätzungen unserer Logistikdienstleister.

Darüber hinaus beziehen wir unsere Verpackungs- und Printmaterialien von lokalen Lieferanten, wodurch wir lange Transportwege vermeiden und CO2-Emissionen einsparen können.

Papierverbrauch

  • GRI 301-1
  • GRI 305-3

Seit mehr als fünf Jahren kooperieren wir mit der GDW (Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Mitte eG), die unsere Alt-Akten vernichtet und recycelt. Die GDW leistet durch das Recycling einen zusätzlichen Beitrag zur Schonung der Umwelt und fördert die Arbeit mit Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen.

Zudem setzen wir seit dem Jahr 2020 zunehmend auf den digitalen Rechnungsversand und -erhalt seitens unserer Lieferanten. Das Projekt hat bereits vor dem Berichtsjahr 2020 begonnen, wurde im letzten Jahr aber – bedingt durch die COVID-19-Pandemie – intensiviert und auch seitens unserer Kunden vermehrt in Anspruch genommen. So versenden sowohl wir als auch unsere Lieferanten Rechnungen digital, um Papier und daraus entstehende CO2-Äquivalente einzusparen.

Die folgende Tabelle zeigt den Verbrauch an Papier an unseren Standorten in Deutschland, die zentral mit Papier beliefert werden. Im Jahr 2019 wurde die Erhebung deutlich ausgeweitet, sowohl auf weitere Gesellschaften als auch auf weitere Papierarten. Daraus resultiert ein starker Anstieg der Werte. Darüber hinaus schwanken die Angaben zwischen den Jahren, da häufig einmal jährlich eine große Menge Papier bestellt und verteilt wird. Wird z. B. zum Ende eines Jahres eine größere Menge bestellt, so verringert dies die Bestellmenge im Folgejahr. Zudem wird das in einem Jahr bestellte Papier nicht vollständig im selben Jahr verbraucht. Der überwiegende Anteil des Kopierpapiers, das im Konzern genutzt wird, trägt das „EU Ecolabel“, mit dem Produkte und Dienstleistungen gekennzeichnet werden, die geringere Umweltauswirkungen haben als vergleichbare Produkte.

Papierverbrauch(1)

2018

2019

2020

Papierverbrauch gesamt in Tonnen

294,25

3.406,60

2.751,72

Papierverbrauch pro Mitarbeiter(2) in Kilogramm

57,19

417,60

363,36

CO2-Äquivalente in Tonnen(3) (Scope 3)

268,80

3.104,70

2.282,28

(1) Angaben beziehen sich auf unsere Gesellschaften und Standorte in Deutschland, die zentral mit Papier beliefert werden; bis einschließlich 2018 ohne 1&1 Versatel, Strato und Drillisch sowie ohne Brief- und Spezialpapier, ab 2019 inklusive.

(2) Rechnerischer Durchschnittswert; Angaben beziehen sich auf die Mitarbeiter der unter (1) genannten Gesellschaften bzw. Standorte.

(3) Näherungswert errechnet anhand der Umrechnungsfaktoren von DEFRA 2018, 2019 und 2020.